Re: 30.01.08 : Australien kündigt Entschuldigung bei Aborigi

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Was haltet Ihr von dieser Entschuldigung der Regierung?

Finde ich Gut!
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Weiss nicht!
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Absolut daneben, die können nichts mehr gut machen!
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Re: 30.01.08 : Australien kündigt Entschuldigung bei Aborigi

Postby Dr. Bob » 30. Jan 2008, 11:16

oz-explorer wrote:
Australien kündigt Entschuldigung bei Aborigines an


Canberra. ap/baz. Australien will sich erstmals offiziell bei der Minderheit der Aborigines für erlittenes Unrecht entschuldigen. Die zuständige Ministerin Jenny Macklin erklärte am Mittwoch, die Entschuldigung stehe ganz oben auf der Tagesordnung, wenn das neue Parlament am 13. Februar zu seiner ersten Sitzung zusammenkomme.

Unsere Empfehlung wenn Sie mehr über die Ureinwohner Australiens erfahren möchten: http://www.fly-to-australia.org/cgi-bin ... ex=Blended Where the Ancestors Walked: Australia_as an Aboriginal_Landscape (Taschenbuch)

Auf diese Weise könne hoffentlich eine neue Beziehung zwischen Australien und der Minderheit beginnen. Von den 21 Millionen Australiern sind rund 450'000 Aborigines. Sie stellen die ärmste ethnische Gruppe im Land.



Jaja , als ob die damit noch irgendetwas gut machen könnten! Zuerst metzelten Sie Sie nieder, vertrieben Sie aus dem eigenen Land und letzendlich enteigneteten Sie die Aboriginals und sperten Sie ein wie die Amis die Indianer ..... Sie sind ausgeschlossen von den meisten Aktivitäten und die meisten Aussies wäre es eh am liebsten es gäbe keine Ureinwohner mehr!

Man kann nur hoffen das die Ureinwohner nicht wirklich aussterben werden wie es vorrausgesagt wird. In etwa 60 Jahren soll es keine mehr geben ..laut Hochrechnung.

Und letztendlich verdanken Sie das den Engländern und den Holländern! Die Holländern haben z.B. alle Ureinwohner auf Tazmanien getötet und die Engländer waren auch nicht viel besser!!!! Sie sind letzendlich Schuld das es den Aboriginals heute so schlecht geht. Und die Australier sind so doof und schaffen es immer noch nicht Ihr Land ohne die Queen zu regieren ......

Jaja immer nach dem doofen Spruch ... No Worries!!!!
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Re: 30.01.08 : Australien kündigt Entschuldigung bei Aborigi

Postby acdc-the-jack » 30. Jan 2008, 11:18

Dr. Bob wrote:
oz-explorer wrote:
Australien kündigt Entschuldigung bei Aborigines an


Canberra. ap/baz. Australien will sich erstmals offiziell bei der Minderheit der Aborigines für erlittenes Unrecht entschuldigen. Die zuständige Ministerin Jenny Macklin erklärte am Mittwoch, die Entschuldigung stehe ganz oben auf der Tagesordnung, wenn das neue Parlament am 13. Februar zu seiner ersten Sitzung zusammenkomme.

Unsere Empfehlung wenn Sie mehr über die Ureinwohner Australiens erfahren möchten: http://www.fly-to-australia.org/cgi-bin ... ex=Blended Where the Ancestors Walked: Australia_as an Aboriginal_Landscape (Taschenbuch)

Auf diese Weise könne hoffentlich eine neue Beziehung zwischen Australien und der Minderheit beginnen. Von den 21 Millionen Australiern sind rund 450'000 Aborigines. Sie stellen die ärmste ethnische Gruppe im Land.



Jaja , als ob die damit noch irgendetwas gut machen könnten! Zuerst metzelten Sie Sie nieder, vertrieben Sie aus dem eigenen Land und letzendlich enteigneteten Sie die Aboriginals und sperten Sie ein wie die Amis die Indianer ..... Sie sind ausgeschlossen von den meisten Aktivitäten und die meisten Aussies wäre es eh am liebsten es gäbe keine Ureinwohner mehr!

Man kann nur hoffen das die Ureinwohner nicht wirklich aussterben werden wie es vorrausgesagt wird. In etwa 60 Jahren soll es keine mehr geben ..laut Hochrechnung.

Und letztendlich verdanken Sie das den Engländern und den Holländern! Die Holländern haben z.B. alle Ureinwohner auf Tazmanien getötet und die Engländer waren auch nicht viel besser!!!! Sie sind letzendlich Schuld das es den Aboriginals heute so schlecht geht. Und die Australier sind so doof und schaffen es immer noch nicht Ihr Land ohne die Queen zu regieren ......

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Welch wahre Sätze Dr. Bob. Keiner kann das in irgendeinerweise wieder gut machen. Und die Entschuldigung ..... da Pfeif ich doch drauf ...das bringt die vielen Toten und Vertriebenen auch nicht wieder zurück!
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Die Traditionen der Aborigines weisen darauf hin

Postby carol » 30. Jan 2008, 11:26

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Die können absolut nichts mehr gut machen!!! Sie haben das arme Volk fast ausgerottet!!!

Die Traditionen der Aborigines weisen darauf hin, dass sie seit jeher in Australien gelebt haben. Anthropologen vermuten jedoch, dass sie aus Asien auswanderten und schließlich vor etwa 60 000 bis 40 000 Jahren nach Australien kamen. Diese Annahme wird durch die Tatsache gestützt, dass der Meeresspiegel zu dieser Zeit verhältnismäßig niedrig war und dadurch zwischen dem asiatischen und dem australischen Kontinent eine nahezu durchgehende Landbrücke bestand. Infolge eines Meeresspiegelanstiegs wurde dieser verhältnismäßig einfache Verbindungsweg später überflutet. Tasmanien wurde vor etwa 13 500 bis 8 000 Jahren ebenfalls durch die Anhebung des Meeresspiegels vom australischen Festland getrennt. Die hier beheimateten Aborigines erfuhren infolgedessen eine andere kulturelle Entwicklung als die Bewohner auf dem australischen Festland.

Bei diesen ersten Australiern handelte es sich um nomadisierende Sammler und Jäger, die dank ihrer genauen Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten, Vorkommen, Eigenschaften und Merkmale der australischen Vegetation und Tierwelt sowie der herrschenden Klimabedingungen überleben konnten. Die Aborigines setzten Feuer als Mittel ein, den Wuchs derjenigen Gräser zu fördern, die von Kängurus und anderen Jagdtieren bevorzugt werden. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass sie systematisch ernteten und Pflanzensamen säten, um die Entwicklung von Grasland zu beschleunigen, und dass sie außerdem Dämme errichteten und Flüsse, Sümpfe und Seebuchten veränderten, um durch Wasserumleitungen Fischgründe leichter zugänglich zu machen.

In technischer Hinsicht war ihr Leben einfach. Die wichtigsten Gebrauchswerkzeuge waren Speere und Blasrohre, Bumerangs , Nadeln, Spulen, Holzschüsseln, Wasserblasen aus Tierhäuten, geflochtene Matten und Taschen aus Gräsern. Es wurden außerdem Kanus und Flöße aus Rinde und so genannte Einbäume verwendet, die aus einzelnen ausgehöhlten Holzstämmen angefertigt wurden und gelegentlich mit Segeln aus geflochtenen Gräsern versehen wurden. Die Arbeitsteilung erfolgte nach Geschlecht: Männer und ältere männliche Jugendliche jagten große Tiere, Frauen sammelten essbare Früchte und Pflanzenteile und gingen auch auf die Jagd nach Kleintieren. Trotz dieser Aufteilung machten es die Lebensbedingungen erforderlich, dass alle Erwachsenen alle Fähigkeiten besaßen, um ihr Überleben zu sichern.

Im Kontrast zu der relativ unkomplizierten Struktur des wirtschaftlichen Lebens und der Technik entwickelten die australischen Aborigines eine komplexe Sozialstruktur und eines der umfangreichsten Glaubensgefüge, das sämtliche Lebensbereiche mit einbezog. Ihre Weltauffassung drehte sich um die Traumzeit, ein kompliziertes und allumfassendes Konzept, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichermaßen einbezieht und ebenfalls die Zeit der Erschaffung zum Anbeginn der Zeit umfasst, während der mythische Wesen das Land formten, es mit Tieren, Menschen und Pflanzen besiedelten und dem sozialen Zusammenleben eine erste Form verliehen.

Die Grundwerte der Aborigines beinhalteten Selbstlosigkeit und die pflichtbewusste Erfüllung sozialer und religiöser Verpflichtungen. Status war von Besitztum unabhängig, das nur wegen seiner besonderen religiösen Bedeutung geschätzt oder aufgrund seiner praktischen Nutzungsfähigkeit bedeutungsvoll war. Der Handel spielte eine bedeutende Rolle, und der ganze Kontinent war von einem Netzwerk von Handelsrouten überzogen. Die Handelsgüter waren häufig sehr seltene Objekte oder besaßen eine überragende soziale oder religiöse Bedeutung, deren Funktion aus der Aufrechterhaltung und Förderung der Bindungen und Harmonie zu anderen Gruppen bestand.

Als 1788 die erste europäische Siedlung entstand, hatten die Aborigines schon lange Zeit den gesamten Kontinent bevölkert und genutzt, indem sie sich an die unterschiedlichen geographischen und klimatischen Gegebenheiten von tropischen Regenwäldern über niederschlagsreiche gemäßigte Landstriche bis zu den trockenen Wüsten angepasst hatten. Es wird angenommen, dass die Bevölkerungzahl der Aborigines zu dieser Zeit zwischen 300 000 und einer Million Menschen lag und es über 200 verschiedene Sprachen gab. Die Zahl der größten, deutlich ausgeprägten Bevölkerungsgruppen belief sich auf ungefähr 50, die in ihren jeweiligen Gebieten lebten und nach der von ihnen gesprochenen Sprache benannt wurden. Europäer bezeichneten sie häufig als "Stämme", aber obwohl sie kulturelle Gemeinsamkeiten aufwiesen, stellten sie keine eigenständigen wirtschaftlichen oder politischen Einheiten dar. Darüber hinaus gab es auch kein nationales Identitätsbewusstsein, sondern eher ein Eigenbewusstsein, das sich in den familiären und örtlichen Beziehungen und Gruppierungen begründete.

Die Ankunft der Europäer entwickelte sich für die Aborigines zu einer Katastrophe. Die Kommunikation zwischen den beiden Gruppen war minimal, und die Kluft zwischen den unterschiedlichen Kulturen hätte kaum größer sein können. Nach einer anfänglichen Zeit des gespannten Nebeneinanders wurden die Aborigines schon bald von den fruchtbareren Küstenlandstrichen vertrieben und ins Landesinnere abgedrängt. Versuchtem Widerstand wurde mit Maßnahmen zur Wiederherstellung der Ruhe durch Gewalt begegnet, die den Tod
von einer großen Anzahl von Aborigines zur Folge hatten. Noch mehr starben jedoch infolge von Krankheiten, die die Siedler ins Land eingeschleppt hatten. In Tasmanien und im Südosten Australiens verschwand die Urbevölkerung nahezu vollständig, in allen Teilen des Kontinents kam es im ersten Jahrhundert nach der Besiedlung durch Weiße zu einem dramatischen Bevölkerungsrückgang. Aborigines, die diese extreme Entwicklung überstanden, wurden häufig zu Opfern brutaler Misshandlung oder so genannten Zivilisierungsversuchen durch Missionare unterworfen. Mitte des 19. Jahrhunderts nahm man allgemein an, dass die Aborigines als Kultur und vielleicht auch als eigenständige Rasse schnell verschwinden würden. 1920 belief sich die Zahl der Aborigines auf nur noch rund 60 000 Menschen.

Bis zu den sechziger Jahren lebte die verbleibende Urbevölkerung vorwiegend in ländlichen Gegenden. In den beiden darauf folgenden Jahrzehnten übersiedelten jedoch immer mehr von ihnen in die Stadtgebiete, wobei die Hauptstädte der Bundesstaaten und die größeren Provinzstädte besonders starken Zustrom erhielten. Die Zugezogenen wurden von der europäischen Mehrheit häufig misstrauisch empfangen und schlossen sich oft zu kleinen, äußerst unbeständigen und ghettoartigen Gemeinschaften zusammen. Sie dienten dem zunehmenden politischen Bewusstsein als Nährboden, das in den sechziger Jahren innerhalb der Bevölkerungsminderheit der Aborigines entstanden war. Zu dieser Zeit waren das soziale Ansehen und die politische Bedeutung der Aborigines so gering, dass man sie bis 1971 noch nicht einmal in den Volkszensus mit einschloss, und ein Referendum 1967 ermächtigte die australische Staatsregierung erstmals, politische Entscheidungen für Aborigines zu treffen. Die anfängliche Besorgnis hinsichtlich der Lohngleichheit und zivilrechtlichen Gleichstellung wich schon bald einer rechtlichen Inanspruchnahme von Land mit besonderer kultureller und
religiöser Bedeutung.

Bei der Volkszählung von 1991 wurden 238 492 Aborigines und 26 902 Torres-Straße-Insulaner gezählt, die häufig einfach in die ethnische Gruppe der Aborigines eingeordnet und nicht als eigenständige Gruppe betrachtet werden. Dieser beeindruckende Anstieg im Vergleich zu den Zahlen aus den zwanziger Jahren ist nur teilweise das Ergebnis von höheren Geburtenraten; er ist auch auf die Wiederentdeckung der eigenen Identität zurückzuführen. Nur bei einer kleinen Minderheit der als Aborigines erfassten Bevölkerungsgruppe handelte es sich um reine Aborigines.

Die größte Konzentration von Nachfahren der Aborigines lebt heute in New South Wales und Queensland (jeweils 26 Prozent der australischen Gesamtbevölkerung der Aborigines), Western Australia (15,7 Prozent) und im Northern Territory (15 Prozent). Über 70 Prozent wohnen in Städten. Die traditionelle Lebensweise der australischen Ureinwohner ist ungeachtet der Tatsache, dass es zu einem Anstieg des Interesses an dem komplexen Lebenskonzept der Aborigines gekommen ist und mittlerweile auch in Schulen über die Kultur der Aborigines gelehrt wird, stark bedroht. In den neunziger Jahren schätzte man die Zahl der zur Bevölkerungsgruppe der Aborigines gehörenden Menschen, die mit der traditionellen Lebensweise ihrer Kultur
direkten Kontakt haben, auf nur noch ungefähr 10 000. Diese Kultur herrscht vor allem noch im Northern Territory vor.

Jede Region Australiens wird durch einen eigenen Landrat der Aborigines vertreten, und in den meisten Regionen gibt es Zentren und Festivals, die diese besondere Kultur würdigen. Die ethnische Identität der Aborigines drückt sich mittlerweile auf unterschiedliche Art und Weise in Kunst, Popmusik, Literatur, Politik und Sport aus. Die ethnische Gruppe derAborigines konnte sich mehrmals bei Fragen um Landrechte juristisch durchsetzen. Aborigines konnten sich das Eigentumsrecht über ausgedehnte Landstriche im Norden und im zentralen Bereich Australiens sichern. Gleichzeitig sind sie jedoch immer noch mit beträchtlichen sozialen und
wirtschaftlichen Nachteilen konfrontiert. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung ist wesentlich geringer, als die der restlichen Bevölkerung. Probleme wie Arbeitslosigkeit, niedrige Familieneinkommen, die Abhängigkeit von Sozialleistungen und die hohen Kindersterblichkeitsraten sind sehr viel ausgeprägter und akuter als in der Gesamtbevölkerung, obwohl in den vergangenen Jahren Unterstützungsmaßnahmen getroffen wurden und man die Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen sowie die Gesundheitsvorsorge durch zusätzliche Zahlungen gefördert hat.
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weiss nicht

Postby sandover » 30. Jan 2008, 11:27

Naja ... ist doch besser sich zu entschuldigen als garnichts zu tun? Oder??
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weiss nicht

Postby Crocodile Dundee » 30. Jan 2008, 11:28

Also ich weiss nicht ich glaube das weder das eine noch das andere etwas bringt ....
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bringen tut es nichts ...

Postby aboriginal » 30. Jan 2008, 11:31

bringen tut es nichts ... aber schlechter wird es dadurch auch nicht. Allerdings zeigt die Regierung auch nicht wirklich was sie den Ureinwohner angetan hat!!! Normalerweise müssten sich die Engländer, Holländer etc ... entschuldigen! DE zahlt seit dem 2 Weltkrieg Millarden an Wioedergutmachungsgelder!!! doch die die die Aboriginals nierdermetzelten zahlen nix !!! Das sieht man das mal wieder ...
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Absurt ....

Postby Roadtrain » 30. Jan 2008, 11:33

Absolut Absurt .... die können nichts mehr gut machen!!! Im Gegenteil die machen alles nur noch schlimmer!
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Postby Dr. Bob » 30. Jan 2008, 11:46

Ja das ist alles schon ne krasse Geschichte ....
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etwas spät

Postby outbacker » 30. Jan 2008, 16:41

das hätten den vor 50 Jahren mal einfallen sollen .....
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Postby sonne&mond » 30. Jan 2008, 16:45

ja genau jetzt hilft auch entschuldigen nix mehr ....
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