
Steve's letzter Wille:
http://www.australiazoo.com.au/steve.html
oder
http://www.wildlifewarriors.org.au

SeeYa Mate
Hier die Mail vom australiazoo
Dear Fellow Wildlife Warrior,
In light of this terrible terrible tragedy, we, as the Australia Zoo family, would like to sincerely thank you for your condolences, prayers and well wishers. All of the Australia Zoo team are devastated at our personal loss and the world's loss of a wildlife warrior who dedicated his life conservation.
At 11am on Monday the 4th of September, 2006, Steve Irwin was fatally wounded by a stingray barb to his heart whilst filming a sequence on Batt Reef off Port Douglas for his daughters new TV series. Emergency services were called from Cairns Rescue Base and met Croc One, Steve's rescue vessel at Low Isle on the Great Barrier Reef. The Croc One crew preformed constant CPR during the thirty minute dash to Low Isle, but the medical staff pronounced Steve dead at approximately 12 noon.
His producer and closest friend, Jon Stainton said on Croc One today;
"The world has lost a great wildlife icon, a passionate conservationist and one the proudest Dads on the planet. He died doing what he loves best and left this world in a happy and peaceful state of mind. Crocs Rule!"
If you would life to help continue Steve's conservation work, a fund has been established in Steve's memory with all donations going towards the conservation of wildlife. You can make donations to "Australia Zoo Wildlife Warriors Worldwide Ltd. A Tribute to Steve Irwin" through any ANZ Bank across Australia. The bank are as follows...
ANZ Beerwah
BSB 014 507
Account Number 493555839
For international donations, swiftcode is anzbau3mxxx. Account details as above.
If you would like to send a card or letter of support to the Irwin family, the postal address is as follows...
Australia Zoo
1638 Glasshouse Mountains Road
Beerwah
QLD 4519
AUSTRALIA
Thank you for your love and support on behalf of all the Australia Zoo family. This great man, who touched so many lives, will be sorely missed.
Kind Regards
International Correspondent
Australia Zoo
Crocodile Hunter Steve Irwin von Stachelrochen getötet
Seine hautnahen Begegnungen mit gefährlichen Wildtieren haben ihn weltberühmt gemacht und schließlich das Leben gekostet.
Irwin wurde nur 44 Jahre alt.
Der "Crocodile Hunter" genannte australische Dokumentarfilmer Steve Irwin starb am Montag nach dem Stich eines Stachelrochens. Der von Irwin betriebene Wildpark Australia Zoo erklärte, der Abenteurer habe vor der Nordostküste Australiens Unterwasseraufnahmen für eine Fernsehserie gemacht, als der Rochen ihn ins Herz gestochen habe.
Besatzungsmitglieder von Irwins Boot "Croc One" alarmierten sofort Notärzte in der Stadt Cairns und begannen mit der Wiederbelebung, während sie den 44-Jährigen zu der Insel Low Isle brachten. Dort wartete bereits ein Rettungshubschrauber. Irwin wurde jedoch gegen Mittag für tot erklärt.
"Die Welt hat eine Ikone des Tierschutzes verloren, einen leidenschaftlichen Umweltschützer und einen der stolzesten Väter auf dem Planeten", erklärte Irwins Freund und Produzent John Stainton in einer Stellungnahme. "Er starb, während er seiner größen Leidenschaft nachging."
Irwin ging mit seiner Fernsehserie "Crcodile Hunter" - in Deutschland auf RTL2 zu sehen - in Australien bereits 1992 auf Sendung. Die Show wurde schließlich vom Discovery Channel eingekauft, was den Hauptdarsteller international bekannt machte.
Irwin machte es zu seinem Markenzeichen, sich Krokodilen gefährlich zu nähern und sogar auf ihre Rücken zu klettern. Dabei trug er stets seine Uniform aus khakifarbenen Shorts, T-Shirt und dicken Lederschuhen. Die australische Regierung setzte Irwin gerne ein, um das Land als Touristenziel international zu vermarkten.
Im Jahr 2004 sorgte der Abenteurer jedoch für einen Aufschrei der Empörung, als er sein Baby im Arm hielt und gleichzeitig ein gewaltiges Zoo-Krokodil fütterte. Irwin beteuerte, für seinen Sohn habe keine Gefahr bestanden, und auch die australischen Behörden sahen keinen Grund, gegen ihn zu ermitteln. Wenig später wurde ihm vorgeworfen, bei Dreharbeiten in der Antarktis Pinguine und Wale in ihrem Lebensraum gestört zu haben. Irwin wies das zurück.
Der australische Ministerpräsident John Howard zeigte sich teif bestürzt über den Tod des Dokumentarfilmers. "Er war ein wunderbarer Mensch und passionierter Umweltschützer", erklärte der Regierungschef. "Er hat Millionen Menschen Spaß und Unterhaltung gebracht." Australien habe einen wunderbaren und farbenfrohen Sohn verloren. Irwin hinterlässt seine in den USA geborene Ehefrau Terri, mit der er seit 1992 verheiratet war. Die gemeinsame Tochter Bindi Sue ist acht Jahre alt, Sohn Bob zwei Jahre.
Mehr Infos über Steve:
http://www.fly-to-australia.com/Austral ... irvin.html
UPDATE 5.9.06
Der australische «Krokodiljäger» Steve Irwin hat nach der Attacke eines Rochens den tödlichen Stachel noch aus seiner Brust gezogen. Das zeigen schockierende Filmaufnahmen von dem Unfall, die derzeit von der australischen Polizei ausgewertet werden.
Sein Freund und Kollege John Stainton zeigte sich am Dienstag erschüttert von dem Video: «Es ist hart, das zu sehen, weil man sehen kann, wie jemand stirbt.» Irwin sei direkt über dem Rochen gewesen, als dessen Stachel ihn traf. «Er zog in raus und in der nächsten Minute war er tot.»
UPDATE 6.9.06
Steve Irwin soll bei Zustimmung der Familie nun ein Staatsbegräbnis erhalten. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder im Alter von drei und acht Jahren. Premierminister Howard sprach von ihm als guten Freund. Das Land verliere mit ihm einen wundervollen und schillernden Menschen. Er zeigte sich erschüttert über den plötzlichen und unberechenbaren Tod Irwins. Irwins Freund und Kollege Stainton teilte außerdem mit: „Wir haben immer gesagt, wenn er jemals dran sein sollte, dann im Ozean (…) an Land war er agil, dachte schnell und bewegte sich schnell. Aber im Ozean gibt es Dinge, die man nicht kontrollieren kann.“
Update 11.09.06
Staatsbegräbnis abgelehnt
Irwin war erst 44 Jahre alt, als er am vergangenen Montag bei Dreharbeiten für eine Meeres-Dokumentation vor der australischen Nordostküste von einem Stachelrochen ins Herz gestochen wurde. Weltweit sind nur 17 Todesfälle nach einem solchen Stich bekannt. In Australien ist Irwin erst der zweite Mensch, der daran gestorben ist.
Die Familie hatte ein Staatsbegräbnis abgelehnt, "weil er ein ganz normaler Mensch war, ein ganz normaler Kerl", wie Irwins Vater Bob erklärte.
Australiens Regierungschef John Howard hatte angeboten, Irwin mit staatlichen Ehren im Bundesstaat Queensland bestatten zu lassen. Auch Irwins Ehefrau Terri hatte auf einer kleinen Trauerfeier im engsten Familien- und Freundeskreis bestanden. Eine größere Gedenkfeier für die Öffentlichkeit soll innerhalb der nächsten zwei Wochen stattfinden.
Update 12.09.06
Wer den Australia Zoo mal besuchen möchte:
Update 20.09.06
Trauerfeier:
Am 21.09.06 werden in der Arena im Zoo des "Crocodile Hunter" Irwin rund 5500 Menschen von ihm Abschied nehmen.







